Die erste und mächtigste Kraft strömt in die Welt aus Shamballa, aus dem planetarischen Zentrum, das den Willen Gottes kennt. Nur zweimal in der frühen planetarischen Geschichte liess diese Shamballa-Energie ihre Anwesenheit direkt verspüren. Jetzt strömt diese Kraft wieder aus dem Heiligen Zentrum aus. Sie verkörpert den Willensaspekt der gegenwärtigen Weltkrise und deren beiden Nebenwirkungen, nämlich: Erstens die Zerstörung dessen, was in den derzeitigen Erscheinungsformen, in Staatsführung, Religion und Gesellschaft unerwünscht und hinderlich ist. Zweitens die nach Synthese strebende Kraft, die das vereint und verbindet, was bisher getrennt war. Die Shamballa-Kraft ist so neu und unbekannt, dass es für die Menschheit schwer ist, sie als das zu erkennen, was sie ist, nämlich die Demonstration des wohltätigen Willens Gottes in neuer und machtvoller Wirksamkeit. Die zweite Hauptkraft ist die der Geistigen Hierarchie, des planetarischen Zentrums, wo die Liebe Gottes herrscht. Sie bahnt jetzt eine ihrer zyklischen Hauptannäherungen an die Menschheit an. Die Menschheit selbst ist das dritte planetarische Hauptzentrum, durch das einer der drei göttlichen Aspekte, nämlich die Intelligenz, zum Ausdruck kommt und in der Welt Wirkungen hervorbringt. Diese drei Zentren hängen untereinander eng zusammen. Es ist interessant, dass diese drei Zentren stets nur durch Menschen zu wirksamer Tätigkeit kommen. Diejenigen von euch, die bemüht sind, der Menschheit zu dienen und der Hierarchie zu helfen, müssen sich bemühen, mit den Kräften von Shamballa oder der Hierarchie in Verbindung zu kommen und die Gründe für die menschliche Not aufzuspüren.